Entstehung eines wohlhabenden Quartieres
1423 wurde die damalige Gemeinde «Enge» von der Stadt Zürich erworben.
Seinen Namen verdankt das Dorf der besonderen Lage zwischen dem Zürichsee und dem Moränenhügel östlich der Sihl,
welche eine geografische «Enge» bildeten. Gegen Ende des 19. Jahrunderts
liessen sich zahlreiche wohlhabende Unternehmer im Quartier nieder und bauten Villen mit teilweise
grosszügigen Parkanlagen, von denen einige noch heute zu bestaunen sind. So zum Beispiel der bekannte Rieterpark,
von wo aus bei schönem Wetter eine Aussicht bis zu den Glarner Alpen genossen werden kann.
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Ein Umfeld mit Geschichte
In der Nachbarschaft des Geschäftshauses Zürich-Enge liegt das für Konferenzen, Generalversammlungen und Ausstellungen geschätzte
Kongresshaus sowie die Zürcher Tonhalle mit ihrer sensationellen Akustik. Im gleichen Quartier befindet sich
auch das Areal der ehemaligen Brauerei Hürlimann, direkt hinter der Kantonsschule Freudenberg, zwischen der Bahnlinie und der Sihl.
Dieses ist geprägt von der Industriearchitektur aus dem 19. Jahrhundert und beherbergt die historischen Gebäude der Brauerei,
welche nach und nach abgerissen oder denkmalgeschützt umgenutzt werden. Hier wurde 1986 eine mineralhaltige Quelle gefunden, aus welcher
das erste Zürcher Mineralwasser «Aqui» gewonnen wurde. Noch heute steht an der Brandschenkestrasse der sogenannte «Aqui-Brunnen»,
wo das Mineralwasser in kleinen Mengen den Passanten zur Verfügung gestellt wird.
Hervorragende Erschliessung
Mit seinen 27000 Arbeitsplätzen wird dem Quartier «Zürich-Enge» heute eine hohe wirtschaftliche Bedeutung beigemessen.
Die Nähe zum Bankenviertel um den Paradeplatz und zur Börse Zürich schätzen die ansässigen Unternehmen sehr,
ebenso die hervorragende Erschliessung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Geschäftshaus Zürich-Enge liegt nur wenige
Meter vom Bahnhof Enge entfernt, von wo aus der Flughafen Zürich in 25 Minuten erreicht werden kann. Der über die
Grenzen der Stadt hinaus bekannte Tessinerplatz vor dem Bahnhof Enge bildet den Mittelpunkt des Quartiers und wurde aus
Tessiner Granit gebaut, welcher dem Platz seinen Namen gab. In und um den Bahnhof herum finden sich zahlreiche Verpflegungs-
und Einkaufsmöglichkeiten. In unmittelbarer Nähe zur Liegenschaft befinden sich drei Haltestellen, welche die
Tramlinien 5, 6, 7 und 13 bedienen.